Weitere Meldungen im Überblick

Landschaftspflege durch Wasserbüffel

Das Gemeinschaftsprojekt „Landschaftspflege durch Wasserbüffel“ der Ökologischen NABU Station Oste Region, des Landkreises Rotenburg mit seinem Amt für Naturschutz und Landschaftspflege und der Ostebüffel GbR wurde erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt wurde von der Postcode-Lotterie gefördert. mehr

 

 

Wollige Rasenmäher im Einsatz für den Artenschutz

Sie sind wieder da: Rund 300 Schafe und Ziegen der Bioschäferei Hehmsoth beweiden wieder die Binnendüne bei Unterstedt. Die Beweidung ist Teil des gemeinsamen Pflege- und Entwicklungskonzeptes der Ökologischen NABU-Station Oste-Region, des NLWKN, des Landkreises Rotenburg und der Stadt Rotenburg. mehr

 

So ein Mist

 „Emus hirtus“, wie der behaarte Kurzflügler im Fachjargon heißt, wurde wiederholt von der Ökologischen NABU Station Oste-Region (ÖNSOR) auf einer naturnahen Weidefläche bei Groß Meckelsen nachgewiesen. Erstmals konnte der seltene und in Deutschland stark gefährdete Käfer nun auch auf Naturschutzflächen in Elm bei Bremervörde festgestellt werden. mehr

Von der "Kartei-Leiche" zum Artenschutzprojekt

Zur Förderung gefährdeter Tier- und Pflanzenarten übergab kürzlich die Firma Jacobs aus Bremervörde ihre ehemalige Sandgrube bei Byhusen an die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. mehr

Leben in Sand, Moor und Heide

Rotenburg/Rhade. Um die vorhandenen Torfstiche auf einer Gemeindefläche im NSG Huvenhooopsmoor bei Rhade zu Vernässen und Moorvegetation wie Wollgras, Torfmoose oder auch Glockenheide zu fördern, setzt die Jagdgemeinschaft Rhade in einem Gemeinschaftsprojekt mit der ÖNSOR, der Gemeinde Rhade und dem Landkreis Rotenburg umfangreiche Boden- und Gehölzarbeiten um. mehr

Haarige Landschaftspflege in Unterstedt

Tierische Landschaftspfleger im Einsatz für den Artenschutz: Über 300 Schafe und Ziegen ziehen derzeit über die „Dünen bei Unterstedt“, um gegen unerwünschten Gehölzbewuchs und invasive Kräuter vorzugehen. Die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR), der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), der Landkreis Rotenburg (Wümme) und die Stadt Rotenburg setzen sich damit für den Erhalt dieses wertvollen Biotops ein. mehr

Großeinsatz zum Schutz wertvoller Sanddünen

Die Binnendüne bei Unterstedt nördlich von Rotenburg ist ein wertvoller Lebensraum mit niedersachsenweiter Bedeutung. Einige Bereiche sind mittlerweile jedoch durch starke Verbuschung und Ausbreitung invasiver, also nicht-heimische Arten gefährdet. Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Integrierten LIFE-Projekts „Atlantische Sandlandschaften“ wird das Gebiet nun durch Gehölz- und Bodenarbeiten optimiert.  mehr

Neues Fledermauswinterquartier

Bevern. Der nächste Winter kommt bestimmt. Zahlreiche Fledermäuse können im Revier der Försterei Bevern jetzt ungestört Winterschlaf halten. Die Niedersächsischen Landesforsten und die Ökologische NABU-Station Oste-Region haben in einem Gemeinschaftsprojekt ein Winterquartier für Fledermäuse errichtet. mehr

Neue Sommerquartiere für Fledermäuse

In enger Zusammenarbeit mit den Niedersächsischen Landesforsten, hier der Revierförsterei Bevern, brachten die NABU Umweltpyramide und die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) weitere Fledermauskästen im Beverner Wald an. Die Kästen dienen der Sicherung und der Förderung des vorkommenden Fledermausbestands. mehr

Ökologische NABU-Station Oste-Region unter neuer Leitung
Die Landschaftsökologin Sarina Pils ist neue Leiterin der Ökologischen NABU Station Oste-Region mit Sitz in Bremervörde. Ihr Vorgänger, der Diplom-Biologe Axel Roschen, wird im April in den Ruhestand gehen. mehr

Neue Laichgewässer für den Kammmolch

In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Rotenburg (Wümme) und mit finanzieller Unterstützung des Landes Niedersachsen konnte die Ökologische NABU-Station Oste-Region mehrere Kleingewässer ökologisch aufwerten und neu anlegen. Die umgesetzten Maßnahmen dienen der Förderung des nach europarecht geschützten Kammmolchs. mehr

Am Anfang war das Moor

Mehr als 13 % der Landesfläche Niedersachsens waren früher von Mooren bedeckt. Doch längst sind diese Moore nahezu vollständig durch menschliche Aktivitäten verändert oder zerstört. So weiß inzwischen kaum noch jemand, wie die oft riesigen Moorlandschaften einmal im Naturzustand ausgesehen haben. mehr