Herzlich willkommen auf der Internetseite der Ökologischen NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR). Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen gerne einen Überblick über unsere Tätigkeiten und Projekte .

10 Jahre ÖNSOR: Umweltminister Meyer würdigt Engagement für Natur und Artenvielfalt

Die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) hat am 3. Juli ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Mehr als 70 Kooperations- und Projektpartner, Förderer sowie langjährige Weggefährten kamen dazu nach Rotenburg (Wümme). Auch Christian Meyer, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, machte auf seiner Tour durch Niedersachsen einen Zwischenstopp in Rotenburg und würdigte in seinem Grußwort die Bedeutung der Ökologischen Stationen für die Betreuung von Schutzgebieten vor Ort. mehr

Christian Meyer (Nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz) sprach über die hohe Bedeutung der Ökologischen Stationen für die Schutzgebietsentwicklung. Foto: NABU Niedersachsen/L. Neffati
Christian Meyer (Nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz) sprach über die hohe Bedeutung der Ökologischen Stationen für die Schutzgebietsentwicklung. Foto: NABU Niedersachsen/L. Neffati

ÖNSOR und IJgD organisieren vom 05.09. bis 19.09.2026 internationales Jugendworkcamp - es sind noch Plätze frei

In Zusammenarbeit mit den internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten organisiert die ÖNSOR zum wiederholten Male ein Jugendworkcamp. Bist du im Alter zwischen 16 und 26 Jahren? Möchtest du zum Erhalt von Mooren und Heiden sowie deren Tier- und Pflanzenwelt einen wichtigen Beitrag leisten? Dann bist du in diesem Workcamp in der wunderschönen Natur Norddeutschlands zwischen Bremen und Hamburg genau richtig. Mit deiner Workcampgruppe wirst du in sieben geschützten Gebieten arbeiten. In den Naturschutzgebieten „Bullensee und Hemelsmoor“, „Hohes Moor“, „Großes und Weißes Moor“, „Huvenhoopsmoor“ werdet ihr abgesägte Gehölze aus ehemaligen Torfstichbereichen und Heideflächen heraustragen, um gefährdeten und moorrelevanten Pflanzenarten wie z.B. Bult-Torfmoose, Moosbeere und Schlingnatter Lebensraum zu schaffen. Im Landschaftsschutzgebiet „Stellingsmoor“ wird eure Gruppe sensible Moorbereiche freistellen, um die Moorentwicklung und den Lebensraum für die geschützte Schlingnatter zu erhalten. Im Naturschutzgebiet „Beverner Wald“ kontrolliert Ihr Fledermauskästen.

 

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